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OUROBOROS. Die Entstehung der Welt
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| Das Stück
Das Wort OUROBOROS kommt aus dem altgriechischen und steht für eine Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt. Dies ist ein Symbol des immerwährenden Kreislaufes des Entstehen und Vergehen. Das Musiktheaterstück OUROBOROS beschreibt die biblische Geschichte von der Entstehung der Welt. Musik und Bilder erzählen die Evolutionsgeschichte die aus dem großen Chaos entstanden ist: Der große Knall. Alles sprudelt. Funken spritzen. Sternenstaub, Licht und Schatten. Pitsch, Platsch, Tropfen tropfen. Alles bewegt, alles klingt! Leben entsteht. OUROBOROS ist ein Konzert, in dem
die Welt mit Musik erschaffen wird. Man hört wie aus dem Chaos das
Licht entsteht, das Wasser und die Erde sich trennen, Pflanzen und Tiere
entstehen. Dazu werden Videobilder produziert, die live vor den Augen
des Publikums hergestellt werden und die die Schöpfung auf abstrakte
Art verdeutlichen. Bilder
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Besetzung - Mitwirkende Komposition: Elisabeth Naske Daten Öffentliche Vorstellungen:
Info INFO: www.rotondes.lu - www.opl.lu Presse Tageblatt, 29.01.09 Die Komponistin Elisabeth Naske wagt einen musikalischen Versuch, Kindern das Unvorstellbare zu erklären. […] Um nicht aufs Visuelle zu verzichten, holte sich die Musikerin mit Daniel Tanson einen erfahrenen Kindertheaterschauspieler und –regisseur ins boot. Der momentane TRAFFO-Residenzkünstler Tanson beweisst erneut seine Vielseitigkeit und betritt die für ihn unbekannten Pfade der Live-Videoprojektion. […] Am Ende […] waren die Kinder vollig überzeugt, im richtigen Konzert gewesen zu sein. Heike Bucher D’Land, 06.02.09 Die Streicher des Quatuor Louvigny, der Schlagzeuger Simon Stierle und Daniel Tanson mit seinen Bildern haben diesem Stück die Entehung der Welt vom Urknall bis zum ersten Menschen mit viel Inspiration und Fantasie geschildert. Marc Fiedler La Voix du Luxembourg, 31.01.09 Un quatuor à cordes, des percussions, un écran rond et un “atelier” remplis de petits objets: peu de choses pour transcrire une des scènes les plus connues de l’ancien testament: la création du monde en sept jours. Et pourtant le challenge fût relevé haut la main puisqu’en cinquante minutes, les effets visuels de Daniel Tanson et la musique d’Elisabeth Naske, interprétée par le Quatuor Louvigny ont conquis le public du CarréRotondes.
Emeline Henri Le quotidien, 29.01.09 Et la lumière fut…Elisabeth Naske a retranscrit la Genèse musicalement. Les mains expertes de Daniel Tanson du TRAFFIK THEATER font le reste… Il en fait un spectacle lumineux et coloré. Ce sont les enfants qui vont être contents !
France Clarinval
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